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Alternsgerechte Arbeitsplätze für KMU
Zugang zu modernem Gesundheitsmanagement für kleine Betriebe insbesondere im Handwerk

Problembeschreibung

Steigender Altersdurchschnitt der Belegschaften, Fachkräftemangel, gesundheitsbedingt verdeckte und offene Arbeitsausfallzeiten haben Auswirkungen auf Produktivität und Wirtschaftlichkeit kleiner Betriebe. Gesunde motivierte und an das Unternehmen gebundene Mitarbeiter/-innen werden in Zukunft unabhängig von ihrem Alter ein wichtiger Wettbewerbsvorteil für standortgebundene kleine Betriebe sein.

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Zielgruppe

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Toolbeschreibung

Aufgabe des Tools ist es, Gefährdungen der Gesundheit im betrieblichen Kontext so früh als möglich aufzudecken. Hierdurch sollen Interventionsbereiche identifiziert und Maßnahmen entwickelt werden, welche gesundes Arbeiten in allen Altersgruppen ermöglichen.

Das Tool ist in mehreren Stufen aufgebaut und beginnt mit einer den betrieblichen Alltag unbelastenden Kurzbefragung der Mitarbeiter/-innen.

Erst bei festgestelltem Interventionsbedarf wird, nach Rücksprache und Zustimmung der Beteiligten, in den betrieblichen Alltag eingegriffen.

Art und Umfang des Eingriffs werden mit allen Akteuren abgestimmt.

Der Innovationsgehalt des Tools liegt darin, dass sich selbst kleinste Betriebe ohne großen Aufwand oder akuter Betroffenheit einen optimalen Zugang zu einem modernen Gesundheitsmanagement sichern können.

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Akteure der Umsetzung

Inhaber/-innen, Führungskräfte, Beschäftigte, Auszubildende

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Methodik

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Umsetzungsschritte

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Kundennutzen

 

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Notwendige Ressourcen

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Praxiserfahrungen – umsetzungsfördernde Faktoren

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Praxiserfahrungen – umsetzungshemmende Faktoren

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Referenzen

sechs Kleinbetriebe von sechs bis fünfzig Mitarbeiter/-innen aus verschiedenen Gewerken des Handwerks

Literatur

Bellmann, Lutz / Kistler, Ernst / Wahse, Jürgen (2003): Betriebliche Sicht- und Verhaltensweisen gegenüber älteren Arbeitnehmern. In: Bundeszentrale für politische Bildung. Aus Politik und Zeitgeschichte. B 20

IKK-Bundesverband (2004): IKK-Bericht 2004. Arbeit und Gesundheit im Handwerk. Ergebnisse 2003. Bergisch Gladbach.

Illmarinen, Juhani (2002): Arbeit alleine erhält die Arbeitsfähigkeit nicht. In: DGB Bildungswerk e.V. 6. Workshop Betriebliche Gesundheitsförderung. Arbeitsfähigkeit 2010. „Was können wir tun, damit sie gesund bleiben?“. Düsseldorf

Ilmarinen, Juhani / Tempel, Jürgen (2002): Arbeitsfähigkeit 2010. Was können wir tun, damit Sie gesund bleiben? Marianne Giesert im Auftrag des DGB-Bildungswerk e.V. (Hrsg.). Hamburg

Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) (2004): Demographischer Wandel und Beschäftigung. Plädoyer für neue Unternehmensstrategien. Memorandum. 30 40 50 plus. Dortmund

Morschhäuser, Martina (2002): Gesund bis zur Rente. Konzepte gesundheits- und alternsgerechter Arbeits- und Personalpolitik. Stuttgart

Packebusch, Lutz (Prof. Dr.) (2000): Berufslaufbahnen im Handwerk – Ansätze für eine alternsgerechte Gestaltung. In: von Rothkirch, Christoph (Hrsg.): Altern und Arbeit: Herausforderung für Wirtschaft und Gesellschaft. Beiträge, Diskussionen und Ergebnisse eines Kongresses mit internationaler Beteiligung. Berlin

Statistisches Bundesamt (Hrsg.) (2003): Bevölkerung Deutschlands bis 2050. 10. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung. Wiesbaden

www.abi-nrw.de, [Stand: 09.06.2005].
www.arbeitsfaehigkeit.net

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Beitrag zur Frühwarnung

Was warnt? (Systeme, Kennzahlen, …)

Wann wird gewarnt? bzw. Welche Warnanlässe gibt es?

Wer wird gewarnt?

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Name des Urhebers (EP)

Innungskrankenkasse Nord
Teilprojekt „Alternsgerechte Arbeitsplätze in KMU” der Entwicklungspartnerschaft EQUAL-Indigo

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Kontaktdaten

Martin Hohmann
IKK-Nord
Rungholtstraße 5c, 25746 Heide
martin.hohmann@ikk-nord.de
Telefon: 0481/8575-37
Fax: 0481/8575-29

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